Glück im Unglück für Hammer-Hansen und Schrimpf

Beiden gestürzten Reitern ist weniger passiert als befürchtet

Blog | 26.06.2017 – Gleich zwei Stürze ereigneten sich gestern rund um das 7. Rennen. Wir haben uns heute Morgen nach dem Gesundheitszustand der beiden Reiter erkundigt.

Thore Hammer-Hansen der beim Aufgalopp zum 7. Rennen aus dem Sattel von Revie musste, war auf sein Handgelenk gefallen. Die ursprüngliche Vermutung, dass sich der junge Amateur das Handgelenk gebrochen haben könnte, bestätigten sich nach Ansicht der Röntgenaufnahmen zum Glück nicht. Das Handgelenk ist nur leicht gestaucht und bereits morgen wird Thore wieder in der Arbeit in den Sattel steigen.

Schlimm sah der Sturz von Günter Schrimpf aus, der das ganze Rennen mit einem rutschenden Sattel zu kämpfen hatte und im Einlauf sehr unsanft aus dem Sattel von Kirem glitt. Im Krankenhaus wurden bei dem Österreicher zwei gebrochene Rippen und eine schwere Prellung am Oberschenkel festgestellt. Abgesehen von den Schmerzen die beide Verletzungen auslösen geht es dem Tiroler nach eigenem Bekunden gut.

Der Münchener Rennverein wünscht beiden Aktiven schnellste Genesung und hofft auf ein baldiges Wiedersehen auf der Galopprennbahn München-Riem.

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